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Theorie. Philosophie, Notation, Stimmungen


GEDANKEN UND VORSCHLÄGE ZUR ERNEUERUNG DER NOTATION
Sobald man die Temperierte Stimmung verlässt, läßt einen die herkömmliche
Notation im Stich. Ich schlage ein Modulsystem vor. Das heißt man bedient
sich der herkömmlichen Notation weiter, verwendet aber, je nachdem,
welche Aspekte der Notation dem Komponisten nicht ausreichen, einzelne
Module, die die Notation in diesem einen Aspekt erweitern. Hier in eine Einführung.


DIE NATURTONSTIMMUNG
Der Komponist hat für seine Kompositionen eigene Stimmungen entwickelt,
die von der herkömmlichen Stimmung abweichen: Die Naturtonstimmungen. Mit
diesen Stimmungen sind sowohl vertraute, wie auch neue, ungewohnte Klänge
möglich. Vielfach unbekannt ist, daß die herkömmliche, temperierte Stimmung
keine reinen Intervalle, sondern nur Mittelwerte verwendet. Die Naturtonstimmungen
verwenden im Gegensatz dazu die reinen Intervalle der Obertonreihe.

VERSUCH EINER PHILOSOPHIE DER MUSIK
"Gesetzt, es gelänge, eine vollkommen richtige, vollständige und in das
einzelne gehende Erklärung der Musik, also eine ausführliche Wieder-
holung dessen, was sie ausdrückt, in Begriffen zu geben, so würde diese
sofort auch eine genügende Wiederholung und Erklärung der Welt in
Begriffen, also die wahre Philosophie sein."
A. Schopenhauer
(zitiert nach F.Zipp: Vom Urklang zur Weltharmonie)
Während der Arbeit an der Notation, kamen mir eine vielzahl Gedanken,
die ich hier in Kurzform wiedergeben möchte..
-> Hier finden Sie ein PDF-Dokument zum Download


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